News

 

15.07.2016

Neue Dino-Art entdeckt

Eine neue unbekannte Fleischfressende wurde in der argentinischen Region Patagonien entdeckt. Zuerst nahm man an es handelte sich um einen Dinosaurier aus der gattung der Carnotaurus oder  Giganotosaurus. Aber tatsächlich sind sie auf eine neue Linie gestossen, die nicht bekannt war. Der neue Dino wurde Gualicho getauft und soll sechs Meter lang gewesen sein.

"Quelle: Kronen Zeitung

 

14.01.2011

Mini-Dinosaurier entdeckt

Eine neue Dinosaurierart  wurde von Forschern in Argentinien entdeckt. Eodromaeus murphi war ein in etwa 2 meter grosser Fleischfresser und lebte vor 230 mio. Jahren. Er gilt aber als Vorfahr des riesigen Tyrannosaurus Rex.

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

10.09.2010

Dino mit Riesenbuckel

Spanische Forscher haben Überreste eines Dinos mit einem Höcker auf dem Rücken entdeckt. Das Tier wurde auf den Namen "Concavenator corcovatus" getauft.

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

12.04.2010

"Jurassic Park" bald Realität?

Der US-Paläontologe Jack Horner plant die Erschaffung von Dinosaurier. Er möchte Hühnereier benutzen, bei deren Embryos bestimmte Gene deaktiviert wurden.

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

25.02.2010

Sensationsfund

Paläontologen haben in Utah (USA) einen neue Saurierart entdeckt. Der Abydosaurus lebte vor 105 mio. Jahren. Das besondere" Bei allen vier funden ist der vergleichsweise winzige Kopf erhalten.

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

29.01.2010

Farben eines Sauriers entdeckt

Britischen Wissenschaftlern ist ein Durchbruch in der Saurierforschung gelungen: Sie schafften es erstmals, die Farbe eines Dinosauriers festzustellen. Der vor 125 mio.Jahren lebende Sinosauropteryx sei rotgelb gewesen und habe einen orange-weiß gestreiften schwanz gehabt, berichteten die Forscher.

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

29.10.2009

Monster-Dino entdeckt

An der Küste der britischen grafschaft Dorset hat ein Sammler einen 2,4 meter langen Schädel des Pliosaurus entdeckt. Er gehörte zu einem Tier von 16 metern Länge, dass vor 150 Mio. Jahren in den tiefen des Meeres lauerte.

23.06.2009

Giganten doch nicht so schwer

EinLaut neuen berechnungen von US-Forschern waren viele Dinosaurier wesentlich leichter als bisher angenommen. Der Brontosaurus etwa soll "nur" 18, nicht 38 Tonnen gewogen haben. Immer noch kein Fliegengewicht.

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

28.04.2009

Giganten der Urzeit

Ein Meteoriteneinschlag soll vor 65 Millionen jahren für das aussterben der Dinos gesorgt haben. Jetzt behaupten Forscher: Diese These ist falsch! Vielmehr sollen Vulkanausbrüche für das Massensterben der Riesen beim Übergang vom Erdmittelalter zur Erdneuzeit verantwortlich gewesen sein.

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

 

19.03.2009

Wissenschafter bergen Urzeitmonster

Das Fossil des "Predator X" wurde in der Arktis entdeckt: Der Saurier soll 15 meter lang und 45 Tonnen schwer gewesen sein.

 

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

 

29.03.2008

 Meeressaurier ausgegraben

In Norwegen haben Forscher die Überreste eines der grössten Meeressaurier ausgegraben. Der Pliosaurier war so lang wie ein Schulbuss, hatte einen riesigen Schädel, gewaltige Zähne und eine fast 3 meter lange Flosse. Das Raubtier lebte vor 150 millionen Jahren. 

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

28.03.2008

Neue Krokodilart der Urzeit

In Brasilien wurde das Skelett eines 62 millionen jahre alten Krokodils ausgegraben. Sein Name : "Guarinisuchus munizi"

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

13.02.2008

Mini Flugsaurier entdeckt

Das Fossil eines Mini-Flugsauriers, der vermutlich auf Bäumen lebte und sich von Insekten ernährte, haben Forscher in China entdeckt. Der "Nemicolopterus crypticus", zu Deutsch "versteckter fliegender Waldbewohner" lebte vor Rund 120 Millionen Jahren und war so gross wie eine Amsel. Seine Flügelspannweite betrug lediglich 25 cm.

Quelle: Kronen Zeitung

01.2008

Zahn-Echse entdeckt

Ein bisher unbekannter Dinosaurier, dessen Überreste Forscher in den Rocky Mountains entdeckt haben hatte 800 Zähne. Sie tauften ihn "Gryposaurus".

"Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute

01.2008

Vollständigste Dinosaurier-Skelett

In North-Dakota haben US-Archäologen das vollständigste Dinosaurier-Skelett entdeckt. Der Hadrosaurier, der nach seinem Fundort den Spitznamen "Dakota" bekam, soll dreieinhalb Tonnen gewogen haben und rund 12 Meter lang gewesen sein. Der Dino wird jetzt im weltgrössten Computertomographie-Gerät des US-Flugzeugherstellers Boeing untersucht, in dem normalerweise Space-Shuttle-Teile kontrolliert werden.

 

 

01.2008

Sensationsfund in Mexico

Eine bisher unbekannte Spezies eines Entenschnabel-Sauriers wurde jetzt von Wissenschaftlern entdeckt. Forscher fanden die Überreste des 72 millionen Jahre alten und 7.6 meter langen Dinosauriers in einer Höhle.

Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute"

01.2008

 Urzeitriese in Argentinien

Forscher entdeckten nun in Argentinien das Skelett des wahrscheinlich grössten Reptils aller Zeiten mit einer Länge von 34 Metern. Dieser Dinosaurier soll vor 88 Millionen Jahren gelebt haben.

Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute"

05.2007 

Neue Spuren aus der frühzeit der Ozeane

US-Forscher entdeckten bei Laborversuchen neue Hinweise auf die Existenz von "Urzeitmonstern" wie den "Dunkleosteus".

Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute"

01.2007

Dinos düsten als Doppeldecker

Vor 125 Millionen Jahren segelte der 1. Flugsaurier in Doppeldecker-Manier von den Bäumen, so US-Forscher. Sie untersuchten ein Fossil eines "Microraptor gui" aus China . Anhand von Flug-Simulationen erkannten sie, dass das Tier für den Gleitflug die gefiederten Hinterbeine unter die Vorderflügel gezogen haben muss. 

Quelle: Kronen Zeitung,Wiener U-Bahn Zeitung" Heute"

08.06.2006

Mini-Dinosaurier in Niedersachsen entdeckt

In Niedersachsen wurde ein naher Verwandter von T-Rex entdeckt. "Europasaurus holgeri" war "nur" etwa sechs meter lang.

 Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute"

18.04.2006

Mega-Raubsaurier entdeckt

In Argentinien wurde möglicherweise der grösste Fleischfressende Dinosaurier entdeckt. Mapusaurus sei bis zu 12meter lang und damit noch grösser als T-Rex gewesen, berichtete ein Argentinischer Paläontologe. Er sei wohl auch in der Lage gewesen den 100 tonnen schweren, pflanzenfressenden Argentinosaurus zu jagen.

Ein Modell des Mapusaurus steht nun im Carnem-Funes-Museum in Argentinien.

Quelle: Kabel1 Teletextseite 123

16.03.2006

Sensationsfund

In Bayern wurde ein unbekannter Raubsaurier entdeckt. Forscher sprechen sogar von einem Jahrhundertfund. Dieses Jungtier war 75cm. lang und zählt zu den besterhaltesten 2 Beinigen Raubsaurier der je in Europa gefunden wurde. Er lebte in der Jurazeit, hatte die größe einer Gans und war Fleischfresser. Das Fossil wurde bei einer Grabung im Naturpark Altmühltal gefunden.

Quelle: ORF-Teletext

10.02.2006

Dino-Killer

Forscher des Wiener Naturhistorischen Museums verrieten alle Details ihrer jüngsten Sensationsentdeckung. Demnach rotteten von Vulkanen ausgestoßenes Arsen und Schwermetalle die Echsen aus und kein Meteorit.

Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute"

02.2006

Tyranno-Urahn

"Guanlong Wucaii", der erste Tyrannosaurus hatte messerscharfe Zähne, einen flachen Schwanz und bereits die berüchtigten Klauen. So sah er einmal aus.

 

Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute"

11.2005

Riesen-Skorpion entdeckt

Forscher fanden in Schottland spuren eines 1,60 Meter langen und 1 Meter breiten Riesen-Skorpions. Das Rieseninsekt lebte lange vor den Dinosauriern, vor ca. 330 Millionen Jahren.

Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute"

24.10.2005

Skuriller Flugsaurier

Auf der britischen " Isle of Wright" wurden die überreste eines seltsamen Dinosauriers entdeckt:" Culkicephalus trimicrodon". Er hatte eine Flügelspannweite von 5 Metern und ein wahrhaft beeindruckendes Gebiss - um damit grössere Fische zu erbeuten.

 

Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute"

06.05.2005

Unbekannte Art entdeckt

In Cedar Mountain , US-Bundesstaat Utah, haben Forscher die Überreste eines 1,50 meter großen Dinosauriers mit zehn Zentimeter langen Krallen entdeckt. Er ging auf 2 Beinen. Die bisher unbekannte Art "Falcarius Utahensis gehört zur Familie der Therizinosaurier und lebte vor etwa 125 Millionen Jahren und dürfte das Bindeglied in der Entwicklung vom Fleisch-zum Pflanzenfresser sein.

Quelle: Kronen Zeitung

05.2005

Pferde Dino mit Hörnern entdeckt

Offenbar wurden Überreste eines bisher unbekannten Dinosauriers entdeckt. In Süd-Dakota wurde ein Schädel mit Hörnern ausgegraben. Die grösse des Dinos entspricht die eines Pferdes, und er war Pflanzenfresser. Der Paläontologe Robert Bakker meinte" Wir haben nicht erwartet, daß solch eine Kreatur existiert."

Quelle: Bild Zeitung

15.04.2005

Neuer Fund

Im Leib eines Oviraptor-Dinosauriers haben Forscher 2 ananasgroße Eier gefunden. Der versteinerte Fund ist perfekt erhalten und stärkt die Theorie das die heutigen Vögel von Dinosauriern abstammen.

Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute" und Kronen Zeitung

25.03.2005

"Jurassic Park" bald Wirklichkeit ?

US-Forscher haben in einem T-Rex Fossil intakte Blutzellen gefunden, die klonfähig sind.

Quelle: Wiener U-Bahn Zeitung" Heute".

13.01.2005

Große Säugetiere fraßen junge Dinosaurier

Chinesische und Amerikanische Forscher fanden aufgrund entsprechender Fossilienfunde in China herraus, daß bereits zur Zeit der Dinosaurier größere Säugetiere lebten als bisher angenommen. Jüngsten Studien zufolge fraßen einige von ihnen sogar kleine Dinosaurier.

Das Säugetier Repenomamus giganticus besaß etwa die größe eines Hundes und wog ca. 12- 14 kg. Sein nächster Verwandter Repenomamus robustus war zwar kleiner verschlang aber dennoch wahrscheinlich junge Dinosaurier.Die Untersuchung widerlegt die bisherige Annahme, dass alle zu dieser Zeit lebenden Säugetiere kleine Insektenfresser waren.

Quelle: Science Orf.at

2004

Neue Saurierart entdeckt

Brasilianische Forscher entdeckten eine neue Saurierart. Unaysaurus Tolentinoi war einer der ersten Pflanzenfressenden Zweibeiner der Erde.

Quelle: Kronen Zeitung

2004

Unbekannte Art aus der Urzeit entdeckt

Vor der Küste Rio de Janeiros haben Forscher in 750 meter Tiefe eine bisher unbekannte Ur-Fischart entdeckt. Der bis zu 40cm lange Knorpelfisch gehörte zur Familie der Haie und Rochen und hat sich seit 150 Millionen Jahren so gut wie  nicht verändert und gilt daher als "lebendes Fossil".

Quelle: Krone.at

2004

Neuer Dino-Fund belegt späte Trennung Afrikas vom Urkontinent


Nairobi - Versteinerte Dinosaurierreste in Niger geben neuen Aufschluss über die Abtrennung Afrikas vom Urkontinent. Afrika war demnach vor 100 Millionen Jahren noch über eine Landbrücke mit Südamerika verbunden.

Das schreibt der Wissenschaftler Paul Sereno in einem am Mittwoch veröffentlichten Beitrag in den britischen «Proceedings of The Royal Society B». Bisher sei die Forschung davon ausgegangen, dass Afrika sich bereits vor 120 Millionen Jahren von dem Gondwana genannten Urkontinent getrennt habe.


.Der im westafrikanischen Niger gefundene versteinerte Dino-Schädel weist auf eine enge Verwandtschaft von Dinosauriern in Afrika und Südamerika. Der entdeckte Vertreter der Art Rugops primus (Runzelgesicht), die nach ihrem schuppigen Kopf benannt wurde, fanden sich bislang nur in Südamerika, Madagaskar und Indien. Das Tier war etwa zehn Meter lang und zählte zu den Fleischfressern.

 

 

2004

Grösster Dinosaurier Europas in Spanien endteckt

Nach eigenen Angaben Spanischer Wissenschaftler fanden sie den grössten Dinosaurier Europas mit einer Länge von 35 metern und einem Gewicht von 50 tonnen. Er würde damit nur von Argentinosaurus aus Südamerika übertroffen der ein der eine Länge bis zu 40 metern und ein Gewicht von ca. 100 tonnen hatte. Er lebte vor ca. 110 - 130 mio. Jahren. Nach Angaben deutscher Experten ist bisher kein Fund eines derart großen Dinosauriers in Europa bekannt. Es sei jedoch schwierig, anhand der Knochenfunde die genaue Länge und das Gewicht zu bestimmen, sagte Winfried Werner vom Paläontologischen Museum in München. Er könne sich jedoch vorstellen, dass der nun entdeckte Dinosaurier der Größte Europas ist.

Quelle: wissenschaft-online

2004

Sauropoden-Fund im brasilianischen Regenwald


Im Nordosten Brasiliens haben brasilianische Forscher die Überreste eines 100 Millionen Jahre alten Dinosauriers entdeckt. Der Fund ist den Diplodocus, einer langhalsigen Sauropoden-Familie, zuzuordnen. Wie Paläontologen der Federal University in Rio de Janeiro berichten, wurde der bisher unbekannte Pflanzenfresser zu Lebzeiten etwa zehn Meter lang und rund zehn Tonnen schwer.

Nach dem brasilianischen Bundesstaat Maranhao haben die Forscher ihren Fund "Amazonsaurus maranhensis" getauft. Es handelt sich um den ersten Saurierfund im Nordosten des Landes. Bisher war nur das südliche Grenzgebiet zu Argentinien für seine zahlreichen Fossilien bekannt.

Im feuchten Klima des Amazonas-Regenwaldes, so die bisherige Einschätzung der Paläontolgen, werden tote Tiere zu schnell zersetzt, als dass es überhaupt zur Fossilierung kommen könne.

Mit dem Amazonsaurus habe man den bisher ältesten Sauropoden Brasiliens gefunden, erklärte sein Entdecker Ismar de Souza Carvalho gegenüber der BBC. Im Umfeld des Sauriers stießen die Forscher zudem auf fossile Schildkröten, Krokodile sowie Fische und Weichtiere. Die Funde erlauben Rückschlüsse auf das Klima der Region während der Kreidezeit.

Quelle: UFO-NETWORK.DE

2003 

Riesen-Saurier starb nicht allein


Vor etwa einem Jahr wurde im australischen Queensland das bisher größte und am besten erhaltene Dinosaurier-Skelett des Kontinents geborgen. Jetzt sind die Forscher ganz in der Nähe auf ein zweites Fossil gestoßen. Der in 2002 geborgene Sauropode, den die Forscher auf den Namen Elliot tauften, starb offenbar nicht allein.

Als Elliot vor 95 bis 98 Millionen Jahren ums Leben kam, war er möglicherweise mit einer Partnerin unterwegs. Das vermutet der Paläontologe und Grabungsleiter Steve Salisbury von der University of Queensland. Er hat den jetzt ausgegrabenen, zweiten Sauropoden Mary getauft.


 

"Es ist noch unklar, woran die beiden Saurier gestorben sind", sagt Salisbury; "aber was immer auch passiert ist: Beide Tiere verendeten an einem Flussufer inmitten einer ausgedehnten, bewaldeten Ebene." Im Umfeld der beiden Tiere habe man weitere kleinere Fossilien sowie einzelne Knochen und Zähne gefunden, berichtet der Forscher. Sie sollen fleischfressenden Sauriern und Krokodilen gehören - Aasfresser, die von den Kadavern angezoge wurden.

Beide Saurier zählen zu den schweren, langhalsigen Sauropoden. Die Pflanzenfresser der Kreidezeit sind allerdings noch nicht näher eingeordnet worden. Salisbury geht davon aus, dass sie der selben Art angehörten. Während Elliot auf eine Länge von 16 bis 21 Metern geschätzt wird, war seine Begleiterin etwa 10 bis 12 Meter lang.

 

An der Fundstelle nahe der Stadt Winton liegen noch weitere Saurier-Fossile im Boden, vermuten die Paläontologen. Im Rahmen des "Winton Dinosaur Project" werden sie voraussichtlich noch mehrere Jahre lang nach fossilen Spuren graben können.

Quelle:UFO-Network.de

2003


Dino-Sterben: Neue Zweifel an Asteroiden-Theorie


Britische und kanadische Forscher haben Zweifel an der Theorie angemeldet, nach der allein der Einschlag eines Himmelskörpers vor 65 Millionen Jahren für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich sein soll. Die vom Einschlag ausgelösten Feuerstürme seien nicht stark genug gewesen, eine weltweite Katastrophe auszulösen, schreiben die Forscher im Magazin "Geology".

Der Krater Chicxulub auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan beweist, dass vor rund 65 Millionen Jahren ein Himmelskörper auf der Erde eingeschlagen hat. Über die Auswirkungen sind sich die Fachleute jedoch uneins. Schon 2.000 Kilometer vom Krater entfernt habe es keine Brände mehr gegeben, schreiben jetzt die "Geology"-Autoren um Claire Belcher vom Royal Holloway College in London.

Das Forscherteam hatte in zahlreichen, über ganz Nordamerika verteilten Gesteinsschichten nach kohlehaltigen Ablagerungen gesucht, die auf verbrannte Vegetation hinweisen könnten. Weil sich derartige Spuren nicht finden ließen, bezweifeln die Forscher, dass der Einschlag globale Folgen nach sich ziehen konnte.

Anhänger der Einschlag-Theorie verwiesen wiederholt auf Ruß-Spuren im Gestein. Doch Ruß wollen Belcher und Kollegen nicht als Beweis gelten lassen. Ruß könne über weite Entfernungen geweht werden und sowohl auf kleinere Öl-, Kohle- oder Gasbrände zurückgehen. Diese müssten nicht zwangsläufig mit dem Einschlag in Verbindung stehen.

Quelle: UFO-Network.de

2003

Waren die Pterosaurier bessere Flieger als Vögel?

Bestimmte Hirnregionen waren bei Flugsauriern stärker ausgeprägt. Flugsaurier haben die Kunst des Fliegens möglicherweise besser beherrscht als heutige Vögel. Das nehmen amerikanische Wissenschaftler an, die Gehirne fossiler Flugsaurier am Computer rekonstruierten. Bestimmte Regionen, die mit dem Gleichgewicht zusammenhängen, waren bei den vor mehr als 65 Millionen Jahren lebenden Flugsauriern stärker ausgeprägt, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Nature (Bd. 423, S. 950).
Lawrence Witmer von der Ohio-Universität in Athens und seine Kollegen untersuchten die beiden Pterosaurier Rhamphorhynchus muensteri – ein Fund aus Deutschland – und Anhanguera santanae aus Brasilien. Der Schädel des Rhamphorhynchus ist mit einer Länge von knapp 13 Zentimetern deutlich kleiner als der über einen halben Meter lange Kopf des Anhanguera.
Die Wissenschaftler nutzten Röntgentechniken, um einen virtuellen Streifzug durch das Gehirn der fossilen Flugkünstler zu unternehmen. Anhand der dabei entstandenen Bilder bekamen die Forscher eine Vorstellung davon, wie die Saurier ihre Flugbewegungen steuerten. Generell ähnelte ihr Gehirn wohl dem moderner Vögel, sei jedoch relativ gesehen kleiner, erklären die Forscher. Bei den Sauriern waren allerdings zwei Hirnregionen ausgeprägter als bei Vögeln. Dadurch hatten die Saurier vermutlich eine außerordentliche Kontrolle über Gleichgewicht, Augen- und Nackenmuskulatur, welche beispielsweise zusammenarbeiten, um das Bild einer Beute auf der Netzhaut zu fokussieren. Außerdem waren die Flugsaurier möglicherweise in der Lage, Informationen, die sie über die große Oberfläche ihrer Flügel aufgenommen hatten, besonders gut zu verarbeiten. Auf diese Weise hätten die Saurier exakt gespürt, welche aerodynamischen Kräfte auf sie einwirken – eine wichtige Voraussetzung für eine optimale Flugkontrolle.

 

 

2003

Neue Theorie zum Thema Aussterben aus der Fliegersicht? 

Hamburg - Mehr als 1000 Langstreckenflüge liegen hinter ihm, und ein ganzes Berufsleben lang schaute sich Peter Brüchmann (72) als Versuchsingenieur und Technischer Lehrer bei der Lufthansa die Welt von oben an. Machte
Entdeckungen, stellte Fragen und fand ungewöhnliche Antworten. Eine der spektakulärsten allerdings auch umstrittensten ist Brüchmanns Theorie über die Entstehung der großen Sandwüsten in Afrika und Asien: "Das war ein Atmosphären-Brand. Durch
Wind- und Wetter-Erosion allein können sie mit Sicherheit nicht entstanden sein." Mehr als 40 Jahre lang betrieb der Flugingenieur seine Forschungen - jetzt fasste er sie zu einem Buch zusammen: "Warum die Dinosaurier starben."
Zentraler Gedanke ist die These einer globalen Luftdruckkatastrophe, deren Folgen wesentliche Ereignisse der Erdgeschichte erstmals in einen Zusammenhang bringen würden. "Von der offiziellen Wissenschaft sind viele Fakten bislang leider übersehen worden", ist Brüchmann überzeugt.
Die Verbrennung unvorstellbarer Luftmassen zu Sand hatte laut Brüchmann weltweit einen frappanten Luftdruck-Abfall zur Folge - mit zwei ebenfalls globalen Wirkungen. Die vergleichsweise dünne Erdkruste reagierte mit
hervorquellenden Eruptivgebirgen - und gleichzeitig verdampften ungeheure Wassermassen: Der
Meeresspiegel sei um etwa 130 Meter gesunken. "Der Wasserdampf stoppte den totalen Abbrand der Atmosphäre", sagt Brüchmann. Infolge der kolossalen
Wolkenbildung seien weltweit die Temperaturen gesunken, und die Ozeane begannen wieder herabzuregnen. Das könnte Jahrhunderte lang gedauert haben, meint
Brüchmann - und verbindet dies mit den Sintflut-Geschichten aus der Bibel und Büchern anderer Religionen. Dieser Dauerniederschlag formte zugleich sämtliche Gebirge und höherliegenden Gelände, was sich aus der Luft am besten beobachten lasse: "Alle großen Gebirge der Welt, von den Rocky Mountains über den Himalaja bis zu den Alpen, sehen von oben völlig gleich aus."  Diese Feststellung war der Auslöser für seinEntdeckungen. Erst während dieses explosionsartig ablaufenden Luftdruckverlustes seien auch die Dinosaurier umgekommen, behauptet Brüchmann. Und die enorme "Funddichte" von Saurier-Skeletten beweise, dass die Katastrophe des Atmosphärenbrandes "noch nicht allzu
lange her" sein könne. "Die Saurier mögen die Erde zig Millionen Jahre bevölkert haben, aber ihr Aussterben liegt mit Gewissheit keine 65 Millionen Jahre zurück", sagt Brüchmann. Seinen Berechnungen zufolge hat sich das
"Luftdruckereignis" erst vor etwa 12500 Jahren abgespielt - was für die Evolution weitreichende Folgen hätte. "Es ist nach Lage der Dinge aber nicht unrealistisch, an einen intelligenten Eingriff in die irdischen Mechanismen zu denken", sagt der Hobby-Forscher. Freimütig räumt Brüchmann ein, dass seine Thesen "vermutlich zunächst auf Ablehnung seitens der legitimierten Wissenschaftsvertreter" stoßen werden. Aber seine "Beobachtungen aus Fliegersicht" seien "allein
durch Dogmen nicht zu widerlegen". Eines der zentralen Mosaiksteinchen seiner Argumentation, nämlich der Atmosphären-Brand, ist indes als "nicht
auszuschließende Möglichkeit" wissenschaftlich bestätigt. US-Dokumente belegen, dass Atomphysiker schon früh davor warnten, dass oberirdisch gezündete Atombomben
"atmosphärische Kettenreaktionen" auslösen könnten. Der Stickstoffanteil der Lufthülle könne mit den durch die Explosion freigesetzten Elektronen zum chemischen Element Silicium mutieren, das dann anschließend mit dem Sauerstoff zu Siliciumdioxid reagiere. Das aber ist - Sand, berichtete der Spiegel bereits 1976 über den Vorgang. "Leider ist das in Vergessenheit geraten", sagt
Brüchmann. Weil aber "die Wissenschaft" in so viele Einzel-Disziplinen unterteilt sei, dass der eine nicht wisse, was der andere erforscht, sei das "auch kein Wunder". Dies sei zugleich die Chance für "Außenseiter", mit "unvoreingenommener Beobachtungsgabe" neue Zusammenhänge zu entdecken - eben "ingenieurtechnisch
und aus Fliegersicht".


Quelle; DEGUFO.de

2003

1. Angeblich ältestes Wirbeltier-Fossil gefunden.

Das weltweit älteste Wirbeltier-Fossil haben australische Forscher nach eigenen Angaben im Süden des Kontinents ausgegraben. Wie Jim Gehling, Chefpaläontologe des Südaustralischen Museums in Adelaide, der Zeitung «The Australian» sagte, erinnert das Fossil an eine «kleine, fischige Kaulquappe» und ist mindestens 560 Millionen Jahre alt. Damit sei der Fund noch rund 30 Millionen Jahre älter als das bislang älteste bekannte Wirbeltier-
Fossil, das aus China stamme.
Der australische Fund sei «unser frühester Vorfahre, er ist wie der Embryo aller Tiere», erläuterte Gehling. Einen direkten Beweis für eine Wirbelsäule haben die australischen Experten zwar nicht gefunden. Allerdings ließen die Form des Tieres, seine schräg stehende Muskeln und das Kopfende darauf schließen. Das Fossil stammt aus dem Sandstein der südaustralischen Flinders Ranges. Bevor die Forscher seine Bedeutung erkannten, habe es fünf Jahre auf der Veranda eines Farmers gelegen, berichte Gehling.


Quelle; einsamer schütze

2003

1. Uralter Spitzmaulfrosch entdeckt.

Biologen finden lebendes Fossil aus der Zeit der Dinosaurier. Eine bislang unbekannte Froschart aus der Zeit der Dinosaurier hat bis heute in Südindien überlebt. Ein belgisch- indisches Forscherteam beschreibt das
von ihm entdeckte "lebende Fossil" im britischen Fachjournal "Nature" (Bd.425, S. 711). Der violette Frosch hat einen breiten, etwa sieben Zentimeter langen aufgedunsenen Körper und eine spitze Schnauze wie ein
Maulwurf. Er ist der letzte Vertreter der urtümlichen Frösche aus der Ära der Dinosaurier und unterscheidet sich so sehr von anderen lebenden Fröschen, dass er
eine neue biologische Familie begründet. Zuvor hatten Biologen die Froschlurche in 29 Familien unterteilt.
Die "nächsten Verwandten" der rund 130 Millionen Jahre alten, auf den Namen Nasikabatrachus sahyadrensis getauften Art lebten heute auf den Seychellen,
berichten Franky Bossuyt von der Freien Universität Brüssel und sein indischer Kollege S. D. Biju. Damit belege die Entdeckung eine erdgeschichtlich lange
vermutete biogeographische Verbindung zwischen Indien und den Seychellen. Ein Kommentar in "Nature" vergleicht den "Jahrhundertfund" in der Bedeutung mit
der Entdeckung des lange ausgestorben geglaubten Urfischs Quastenflosser, die 1938 für weltweites Aufsehen gesorgt hatte.

2003

Neuer Dinosaurier entdeckt

In der Flussregion Narmada bei Bombay wurde von Indischen und Amerikanischen Wissenschaftlern eine bisher unbekannte Dinosaurier-Art entdeckt. Rajasaurus narmadensis lebte in der Kreidezeit und war Fleischfresser. Er war 8-10 meter lang und trug auf dem Kopf ein gerundetes Horn. Er lief auf zwei Beinen. Dies ist der erste Dinosaurier der je in Indien gefunden wurde.

2003

Saurierreste auf dem Mond?

Doug Shull, Reservemajor der US-Air-Force ist der Meinung, daß beim Aufprall des Meteoriten, der für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich sein soll, das Reste von Dinosauriern evtl. bis auf den Mond bzw. auf den Mars geschleudert wurden. Aufgrund der unglaublichen Zerstörungskraft eines Meteoriten liegt diese Theorie sehr nahe. Er beruft sich auf neueste Modellrechnungen aus der Wissenschaft. Seiner Meinung nach müssten demnach Überreste von Dinos oder Pflanzen auf dem Mond bzw.Mars zu finden sein. Diese Theorie wird auch dadurch gestützt , weil Reste organischer Strukturen schon einmal von einem Planeten zum anderen geflogen sind. Der Asteroid ALH 84001 wurde durch einen Impakt auf dem Mars,vor 16 Millionen Jahren gesprengt, und so stürzte er vor 13000Jahren auf die Erde.Anzumerken ist aber, daß auch dieser Beweis nicht von allen Wissenschaftlern anerkannt ist. Persönliche Meinung "Wenn auch große Gesteinsbrocken ins All geschleudert wurden, kann ich mir nicht vorstellen, das weiche Organismen wie Dinosaurier oder Pflanzen dies überstehen würden."

2003

Neue Entdeckung

Es wurden Hinweise in einem 380 Millionen Jahre alten marrokanischem Gestein gefunden, die auf einen Meteoriteneinschlag zurückzuführen sind. Dafür sprechen ,Quarzkörper mit mikroskopischen Streifen und spezielle Kristalle die bei einem Meteoriteneinschlag auftreten können. Diese Entdeckung von Brooks Ellwood und seinem Team von der staatlichen Universität in Louisiana ( USA ) untermauert die Theorie über das Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren.

2003

Saurier entpuppt sich als Kannibale

Ein Team um den Paläontologen Raymond Rogers vom Macalaster College in St.Paul (Minnesota) untersuchte einen aus Madagaskar stammenden Sauriers namens "Majungatholus atopus".Der aus der Kreidezeit stammende Dinosaurier dürfte auch die eigenen Artgenossen gefressen haben. Darauf weisen Zahnabdrücke (auf Rücken-Rippen-Schwanzwirbeln) hin,die auf 2 Majungatholussauriern gefunden wurden,und die mit dem Gebiss des neuen Fundes verglichen wurden.

2003

In England wurde ein neuer Fund endteckt. Genauer gesagt in Yorkshire. Ein fast vollständiges Skelett eines 3 Meter langen, 132 Millionen Jahre alten Plesiosaurus.

2003

Eine weitere Entdeckung wurde in Brasilien gemacht. Ein Flugsaurier namens " Thalassodromeus (sethi)",benannt nach der altägyptischen Gottheit Seth. Dieser Flugsaurier segelte vor ca. 110 millionen Jahren,also der frühen Kreidezeit über den Nordosten Brasiliens. Seine Flügelspannweite betrug bis zu 4,50 metern.Sein Kopf allein betrug schon eine Länge von 1,42 metern. Die Besonderheiten von Thalassodromeus waren seine verknöcherte Krone auf seinem Kopf und sein scherenförmiger Schnabel, eine Eigenheit die in der Vogelfamilie der Scherenschnäbel noch heute existiert. Entdeckt wurde er von Alexander Kellner und Diogenes de Almeida Campos von der Universität in Rio de Janeiro.

2002

Ein neuer Saurier wurde entdeckt. Gigantosaurus: Er lebte vor ca. 95 Millionen jahren in der Kreidezeit. Er wurde über 14 m lang und erreichte ein Gewicht von 8 Tonnen. Entdeckt wurde er in Patagonien(Argentinien). Er zählt  zu den  Sauropoden (Pflanzenfresser).

 

 

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